MI VOLAS HALTIGI DE ELEKTI !

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Tag - Aktiver Wahlboykott

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Monday 13 July 2009

Warum keine Demokratie? freileben

-> http://projekte.free.de/schwarze-ka...
a09.jpg Was ist gegen eine Demokratie einzuwenden? Wir dürfen selber entscheiden, wen wir wählen wollen! Wir haben das Glück, eine Partei wählen zu können, die unsere Interessen vertritt!

Wirklich? Haben wir tatsächlich eine Wahl? Die Wähler versuchen, sich über die verschiedenen Parteien zu informieren, indem sie die Zeitung lesen und täglich den Fernseher anschalten, wenn die Nachrichten laufen. Aber wie viele von ihnen entdecken DIE Partei, die genau ihre Interessen vetritt? Und wer kann von sich selbst behaupten, dass er der gewählten Partei vollkommen vertraut? Eine Partei ist nicht in der Lage, die individuellen Interessen jedes Einzelnen zu vertreten!

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Sunday 5 July 2009

In Teheran und überall : Gegen die illegale Regierung - für die soziale Revolution !

-> http://cnt-ait.info/article.php3?id...
002.jpgDie herrschende Ideologie der Macht will uns mit Gewalt glauben lassen, dass die parlamentarische Demokratie der höchste Willensausdruck der Bevökerung sei. Und dass Wahlen den Mächtigen ihre Berechtigung geben.

Doch die Iraner/innen haben soeben diese Lüge entlarvt. Die Wahlen im Iran sind ein Witz, wie alle Wahlen es sind. Wahlen sind den Herrschenden solange recht, wie sie ihren Interessen dienen. Die Leute können ihre Stimme abgeben, solange sie sagen, was die Herrschenden hören wollen. Wenn das nicht mehr der Fall ist, benutzen die Mächtigen alle zur Verfügung stehenden Mittel, jede List und Lüge, um ihre dominante Position zu erhalten. Wahlen sind nur ein Alibi für Herrschaft. Im Iran wurde ein Ergebnis verkündet, das im Gegensatz zur Wirklichkeit steht. In Europa haben die Herrschenden seit 2005 so lange die Abstimmungen über die EU-Verfassung wiederholen lassen, bis die Ergebnisse der Referenden mit den Erwartungen der Mächtigen übereinstimmten. Und teilweise haben sie ihre Projekte direkt ohne weitere Wahlspielchen durchgezogen.

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Sunday 17 June 2007

Aufruf

-> http://keinewahl.blogsport.de/2007/...
Der Stand der Dinge Am 21. Oktober 2007 finden in der Schweiz wieder nationale Wahlen statt und das „Schweizer Stimmvolk“ wird aufgefordert, seine Stimme abzugeben. Von vielen Seiten her wird zur Beteiligung an diesem Spektakel aufgerufen, das angeblich dazu dienen soll, die Macht im Staat auf neue Abgeordnete und Delegierte um- bzw. neuzuverteilen. Auch Jugendliche, die das Stimmalter schon erreicht haben, werden vermehrt von Parteien motiviert sich an den nationalen Wahlen zu beteiligen und werden so im Interesse der Parteien zur Festigung der staatlichen Macht eingespannt. Im Vorfeld der diesjährigen Wahlen wurde aus dem Umfeld der herrschenden Parteien eine schweizweite Wahlkampagne namens „21.Oktober – Besser wählen“ iniziiert Sie richtet sich hauptsächlich an Jugendliche um diese zur scheinbaren Mitbestimmung im Staat zu begeistern. Die „Besser wählen“-Kampagne bezieht sich mit ihren Inhalten natürlich positiv auf den bürgerlichen Staat und die herrschende Ordnung des Kapitalismus.

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Tuesday 21 March 2006

Am Wahlsonntag gibt es viele Alternativen...

-> http://projekte.free.de/schwarze-ka...
Unsere Empfehlung für die Landtagswahlen am 26. März in Sachsen-Anhalt.

Am Wahlsonntag gibt es viele Alternativen ... ... z.B. können wir endlich wieder mal ausschlafen, ausgiebig frühstücken und anschließend mit Freunden unsere Freizeit genießen oder überlegen wie wir wirklich etwas verändern können.

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Monday 12 September 2005

Welche Wahl?

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Gestern sagte jemand zu mir, am Sonntag wäre Wahl. “Welche Wahl?” habe ich gefragt. Ob ich denn nicht die Plakate gesehen hätte, die überall hingen. Doch, sicherlich, Plakate habe ich gesehen. Na ja, dann solle ich doch nicht so blöd fragen.

Ich frage aber trotzdem blöd: Welche Wahl?

Denn eine Bundestagswahl ist keine Wahl. Sie heißt nur Wahl. Wenn ich einen Deppen Genie nenne, dann wird daraus längst noch keines.

Eine Wahl habe ich, wenn es darum geht, wie ich an ein Brötchen komme. Ich kann unter verschiedenen Bäckern wählen, die mir zillionen verschiedene Sorten Brötchen, Brot und anderer leckerer Dinge anbieten. Aber ich muß mein Brötchen nicht beim Bäcker kaufen. Keiner zwingt mich dazu. Ich kann es auch selbst backen. Das wichtigste dabei: wenn ich grade mal kein Brötchen essen will oder keinen Hunger habe, dann laß ich das Brötchen einfach weg und behalte mein Geld oder gebe es für etwas anderes aus.

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Monday 15 August 2005

Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber!

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Endlich! Voraussichtlich am 18. September ist es wieder soweit. Der Höhepunkt der "demokratischen Willensbildung" ist erreicht: Wir dürfen wieder zwei Kreuzchen machen. Ein kleiner Blick in die Medienlandschaft genügt, um zu erfahren, dass wir drei Jahre lang sehnsüchtig darauf gewartet haben, um der Welt zu zeigen, ob wir die Einen oder lieber die Anderen genau dasselbe machen lassen wollen. Natürlich dürfen wir wieder nicht direkt entscheiden, was wir von diesem oder jenem Thema halten. Nein, wir wählen einfach irgendwelche Gesamtpakete in Form irgendwelcher Parteien, von denen wir eigentlich gar nicht so recht wissen, was die in zwei Monaten (geschweige denn in zwei Jahren, wenn unser Mandat immer noch gilt) eigentlich noch wollen. Aber das ist ja alles egal, denn wir dürfen ja wählen. Vielleicht nur des Wählens wegen, vielleicht auch nur, um unser demokratisches Bewusstsein auszudrücken. Und den Rest werden die ja schon richten.

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Wednesday 15 June 2005

Aufruf zum politischen Wahlboykott

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Nach der nächsten Bundestagswahl soll der rasante Sozialabbau in Deutschland fortgesetzt werden - gleichgültig, ob in "rot-grüner" oder "schwarz-gelber" Ausführung. Die unteren Zweidrittel sollen weiter "abspecken", während dem oberen Drittel Milliarden an Euro zugeschoben werden. Wer wählt, gibt dem seinen Segen.

Ein "Atom-Ausstieg" fand nicht statt. Die Abschaltung eines unrentablen AKWs (Stade) und des ältesten deutschen AKWs (Obrigheim), wurde durch einen neuen Reaktor in Garching und die Vervielfachung der Kapazität der Urananreicherungsanlage Gronau mehr als kompensiert. Zu erwarten, daß ein "Atom-Ausstieg" in den nächsten vier Jahren begonnen wird, wäre eine Illusion.

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Sunday 15 May 2005

Wahlboykott!

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Am nächsten Sonntag stehen wieder - auch für die Bundestagswahlen 06 vorentscheidende - Landtagswahlen in NRW an, aber warum sollten die Opfer des herrschnden Systems und die Systemveränderer wählen gehen? Wieder stehen "wichtige" Wahlentscheidungen ins Haus, diesmal Landtagswahlen in NRW, und wieder raufen die Parteien um die Stimmen der deutschen Wahlbürger. Mit dem Einsatz von -zig Millionen aus staatlichen Steuermitteln, Wahlkampferstattung, Vorschüssen auf diese Wahlkampferstattung, umgeleiteter Staatsknete und verdeckter Werbeunterstützung durch die staatlichen Medien wollen die das Land und uns beherrschenden Parteien den Wahlbürger zur Unterstützung ihrer Politseilschaft - per Kreuzchen- verlocken:

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Sunday 22 September 2002

Theater + Korruption = Parteipolitik

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Seit über 100 Jahren das gleiche nervtötende Schauspiel: Wahlen, Parteien, Kandidaten, Koalitionen. Es ist dadurch nichts besser geworden. Im Gegenteil. Die Wahlen sind genau das geblieben, was Johann Most bereits im Jahre 1892 so trefflich beschrieben hat:

"Ein besseres System, die Volksmassen wie Tanzbären an der Nase herumzuziehen und denselben obendrein gleichzeitig alle Verantwortlichkeit für jede Schandtat und jeden Wahnwitz der Regierer höhnend aufzubürden, hätte der denkbar boshafteste Dämon auch nicht erfinden können."

"Wer da glaubt, dass wir übertreiben, den machen wir auf folgende Punkte aufmerksam.

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Sunday 8 September 2002

Anarchistische Parlamentarismuskritik (APK)

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Referat von Lou Marin (GWR) am 8. September 2002 in G16. Eine Tour de Force durch anarchistische Theorie und Geschichte von APK. Anwesend waren teilweise bis zu 20 Personen.

Anregung: Inwiefern kann bspw. eine Hochwasserkatastrophe zur Selbstorganisation anregen?* Weitere Frage: Wie sieht die Bewertung von kleinen Schritten aus?

APK unterscheidet sich grundlegend von nazistischer und bolschewistischer Kritik der Parlamente. FaschistInnen kritisieren, dass das Parlament zu Entscheidungen nicht fähig sei (also, dass das Führerprinzip nicht gilt), dass es eine "Quasselbude" sei. Vgl. dazu auch Carl Schmitt ... Die APK sieht hingegen das Parlament als undemokratisch an: es wird zu wenig frei diskutiert, zu viele Entscheidungen werden durch VertreterInnen getroffen!

Eine freiere Diskussion sichert eine (entscheidungs-) freiere Gesellschaft, das wurde und wird klar: es ist sehr wohl ein Unterschied zu erkennen zwischen Republik und Diktatur. So komme es manchmal zur Verteidigung der Republik durch AnarchistInnen: gegen den Kapp-Putsch riefen sie zuerst zum Generalstreik (ArbeiterInnenbewegung seit 1905 zum Massenstreik fähig) auf.

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Sunday 1 September 2002

Die anarchistische Alternative - Selbstorganisation statt parlamentarische Fremdbestimmung

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wahl02.gifDie parlamentarische Demokratie mag die beste aller möglichen Regierungsformen sein - die anarchistische Parlamentarismuskritik richtet sich jedoch gegen die Zumutung, überhaupt regiert zu werden. Es geht dem Anarchismus nicht um eine alternative Regierung, sondern um Alternativen zur Regierung.

Ausgangspunkt anarchistischer Gesellschaftsutopien ist das menschliche Bedürfnis nach Freiheit. Es ist der individuelle Wille, nicht regiert werden zu wollen, auch nicht durch Mehrheiten, auch nicht durch gewählte VertreterInnen, sondern die eigenen Angelegenheiten gemeinsam und gleichberechtigt mit anderen selbst zu regeln. Voraussetzung ist die Vorstellung eines menschlichen Individuums, das aktiv und am Tagesgeschehen interessiert Gesellschaft selbst gestalten will und nicht durch ParteiführerInnen und Parlamente tagtäglich darin bestärkt wird, apathisch den Entscheidungen anderer zu folgen oder den vielen Gesetzgebungsprozessen in den Parlamenten passiv und ehrfürchtig zuzusehen. Die Parlamente spiegeln eine Komplexität und Fülle von notwendigen Entscheidungen nur vor, um den Individuen den Mut zu nehmen, die sie betreffenden Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen.

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Thursday 15 August 2002

Herrschaft erkennen! Stimme erheben statt abgeben!

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Es ist Wahlkampf. Die Menschen in D-Land haben wieder einmal die Möglichkeit, ihr Kreuz an der „richtigen“ Stelle zu machen. Sie glauben, die Politik mitbestimmen zu können. Gewählt werden Parteien und Personen, die in einem Parlament über alle entscheiden. Genauer gesagt, Mensch kann nur mittels der Wahl entscheiden, wer letztlich über das Wohl von 82 Millionen Menschen bestimmen soll. Wahlen stützen ein System, dass auf Herrschaft basiert. Herrschaft bedeutet u. a., Entscheidungen über die Köpfe anderer hinweg treffen und durchsetzen zu können, deren Folgen von ganz anderen Menschen getragen werden müssen.

Dieser Text soll Demokratie und die Bedeutung von Wahlen untersuchen und aufzeigen, dass es auch noch eine Alternative gibt: ein selbstbestimmtes herrschaftsfreies Leben. Das Entscheidende am demokratischen System ist, dass von einer kleinen Minderheit erwartet wird, die Probleme zu lösen.

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Wednesday 3 July 2002

Wählen gehen? Ein paar Gedanken dazu.

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Wählen gehen ist die Mitbeteiligung an der eigenen Verarschung. Nie wird sich durch eine Wahl etwas ändern - wenn doch, dann würden Wahlen sofort verboten werden. Alte Binsenweisheit.

Man kann Kapitalismus nicht abwählen. Man kann den Staat nicht abwählen. Mann kann Faschismus nicht abwählen. Man kann Emazipation nicht wählen. Man kann Gerechtigkeit nicht wählen. Man kann Freiheit nicht wählen.

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Saturday 15 June 2002

Stoppt den Wahlzirkus!

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"Politik ist die Kunst, Menschen davon abzuhalten, sich um Angelegenheiten zu kümmern, die sie eigentlich etwas angehen." (Paul Valéry)

Wieder einmal im September werden wir, d.h. die für mündig befundenen, über 18jährigen Menschen mit deutschem Ausweis, aufgerufen zur Wahlurne zu gehen, um auf ein paar Zettel Kreuze zu machen. Entsprichst du nicht diesen Kriterien bist du "stimmlos" . Es ist wie in der griechischen Demokratie, auf die sich manch einE IntellektuelleR gerne beruft - ein Teil der Menschen ist ausgeschlossen von der "demokratischen Partizipation". Diesen Menschen wird das Recht, RepräsentantInnen für ihre Interessen zu wählen, von vorneherein vorenthalten.

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Wednesday 19 December 1990

Würden Wahlen was ändern, so wären sie verboten!

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IM OSTEN... gingen Millionen für ihre Freiheit auf die Strasse Im WESTEN... haben Hunderttausende diese Freiheit gesucht - und scheinbar auch gefunden. Also:

IM WESTEN ISTS AM BESTEN... ODER? Hier gibt es nach einer Untersuchung im Juli 1990 82 Milliardäre, die 195 Milliarden Deutschmark ihr eigen nennen. Das entspricht ungefähr dem Lebens-Arbeitsverdienst von 200.000 Normalverdienern (bei 2.000 Mark im Monat). Bei einer sechsprozentigen Verzinsung dieser 195 Milliarden werden diese 82 Milliardiäre tagtäglich um 32 Millionen Mark reicher, ohne einen Handschlag dafür tun zu müssen - erarbeitet wird diese Kapitalrendite von 1,3 Millionen Menschen, die dazu je 3 Stunden täglich schuften müssen.

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Monday 1 October 1990

Wer die Wahl hat, wählt die Qual ... !

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Die Entlarvung von Wahlen als Mechanismus der Legitimation von Unterdrückung der Minderheiten durch die Mehrheit war schon immer wichtiger Teilbereich anarchistischer Politik. Und in Deutschland soll nun wieder gewählt werden ...

Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber, klar mit dieser Arroganz können wir uns anarchistischerweise dem Wahlvolk entgegenstellen. Doch eine ernste Auseinandersetzung zu Parlamentarismus und Wahlen ist gerade zu diesem Termin im Dezember dringender als je zuvor. Diese Wahlen sollen eine grossdeutsche BRD festzimmern, das historische Deutschsein wird in demokratischer Verfahrensweise ins rechte Licht gerückt werden. Geschichte wird vergessen gewählt werden - Deutschland den Deutschen und Europa applaudiert den neuen Herren, zu Markt Freiheit und Demokratie gratulierend ...

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Sunday 31 July 1932

AntiWahl : FAUD 1932



-> "Schafft die Arbeiterfront gegen den Faschismus" (__pdf__)


antiwahl FAUD Ein weiteres wichtiges und interessantes Dokument aus vergangenen Zeiten der Bewegung hat der Anarcho-Syndikalistische Kreis Hamburg/Vereinigung aller Berufe (ASK/VAB Hamburg) auf seiner Homepage veröffentlicht. Nach der Beschaffung und Information des Schwarzrotbuchs der Gruppe DAS (Syndikalismus.tk berichtete) findet sich nun die Antiwahl-Propaganda Schrift der Freien Arbeiter Union Deutschlands (FAUD) zur Reichstagswahl vom 31. Juli 1932 zum vollständigen Download als PDF.

Sie veranschaulicht in aller Kürze die Positionen der AnarchosyndikalistInnen Deutschlands zu den Wahlen im Allgemeinen als auch zum Widerstand gegen die Nazis im speziellen.

Statt Vertrauen in Arbeiterparteien, angeblich demokratische Polizei, die innere Zersetzung der NSDAP oder die Stimmzettelabgabe bei Wahlen setzte die FAUD auf eine „Arbeiterfront gegen den Faschismus“, getragen von den Arbeitern selber ohne Parteifunktionäre.

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